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Diözesanversammlung 2026:Reinhard Ahrens zum neuen Diözesanvorsitzenden gewählt

Am 9. Mai haben die Delegierten der Kolping-Diözesanversammlung einen Nachfolger für Bernd Münzenhofer gewählt. Reinhard Ahrens stellte sich zur Wahl. Der 62jährige Ingenieur aus Wuppertal blickt auf eine lange Kolping-Vita zurück: gemeinsam mit Martin Rose gründete er 1988 die Kolpingsfamilie Wuppertal-Sonnborn.

„Wir haben uns damals überlegt, wie es nach der ‚Jugend‘ weitergeht und uns die kirchlichen Verbände angeschaut. Kolping hat uns fasziniert, weil der Verband generationenübergreifend und ökumenisch ist – wir hatten in unserer Jugendgruppe auch evangelische Freunde. Dann haben wir die Kolpingsfamilie mit einigen unserer Eltern und weiteren Erwachsenen aufgebaut und schnell Vorstandsämter übernommen.“ Von 1993 bis 1999 war Reinhard Ahrens Diözesanleiter der Kolpingjugend und seit 1999 ist er Vorsitzender der Kolpingsfamilie Wuppertal-Sonnborn.

Mit Kolping-Intelligenz nach vorne schauen

„Patentrezepte habe ich nicht, aber eine Idee vielleicht: wir haben eine eigene KI, eine Kolping-Intelligenz. Lasst uns diese Kolping-Intelligenz nutzen, uns für unsere Werte einzusetzen! Wir können mit unserer Kolping-Intelligenz Ideen generieren! Lasst uns nach vorne schauen, lasst uns sehen, wo wir gebraucht werden, wo wir anpacken können.“
Das Votum der Delegierten war eindeutig: Reinhard Ahrens wurde ohne Gegenstimme mit donnerndem Applaus zum neuen Vorsitzenden des Kolping Diözesanverbands Köln gewählt. Mit Tatkraft, Mut und Gottvertrauen alle Baustellen angehen – in diesem Sinne bekam Reinhard Ahrens zum Antritt einen Bauhelm geschenkt. „Damit fühle ich mich wohl, das passt! Ein Helm steht für Sicherheit und Verantwortung, für das Anpacken und das Mitgestalten!“, so Reinhard Ahrens.