Vor Ort führte Kolpingschwester Gabi Rose die altersgemischte Gruppe auf den Spuren Adolf Kolpings durch die Stadt. Dabei brachte sie nicht nur die Geschichte des Kolpingwerkes lebendig näher, sondern stellte auch zahlreiche Verbindungen zu ihrem eigenen Leben und Engagement in Wuppertal her. Besonders schön: Auch die Kinder wurden aktiv einbezogen. So erfuhren alle Interessantes über die Entstehung des Kolpingwerkes und die Bedeutung der katholischen Kirche in der Arbeiterstadt an der Wupper.
Ein weiteres Highlight war die Fahrt mit der berühmten Schwebebahn von Elberfeld nach Barmen. Den gelungenen Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Mittagessen im Brauhaus. Mit vielen neuen Eindrücken, guten Gesprächen und schönen Erinnerungen im Gepäck trat die Gruppe schließlich die Heimreise an. Ein Ausflug, der einmal mehr zeigte, wie bereichernd Gemeinschaft bei Kolping sein kann.
Esther Henning
