Die Idee für dieses besondere Angebot war auf einer Vorsitzendenkonferenz des Diözesanverbandes entstanden: „Wir müssen mal etwas für uns selbst tun, um unsere Arbeit bei Kolping zu stärken.“
„In Sachen Zukunft – aus welcher Hoffnung leben wir“ – das war das Thema der Auszeittage. Unter dem Leitwort „Hoffnung“ setzten sich die Teilnehmenden mit ihrem eigenen Glauben und Gottvertrauen auseinander. Angesichts der weltweiten Lage und der oft fordernden Aufgaben in den Kolpingsfamilien wurde deutlich, wie notwendig es ist, innezuhalten und sich auf das zu besinnen, was das eigene Leben trägt.
Ein vielfältiger Methodenmix aus kreativen Übungen, Gebetsimpulsen, fröhlichem Gesang – frei nach dem Motto „Wer singt, betet doppelt“ – sowie anregenden Bibelgesprächen eröffnete Raum für intensiven Austausch, persönliche Reflexion und gute Gespräche in vertrauensvoller Atmosphäre. Humor und Leichtigkeit fanden ebenfalls ihren Platz und stärkten die Gemeinschaft.


