Ein inhaltlicher Schwerpunkt lag auf dem Thema „Archivierung – das Gedächtnis von Kolping“. Astrid Sander zeigte auf, wie wichtig eine geordnete und nachhaltige Dokumentation der Kolpingarbeit ist. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Fragen: Welche Unterlagen müssen archiviert, welche können aussortiert werden? Welche Dokumente sind für die Verbandsarbeit unverzichtbar? Die Teilnehmenden bekamen dazu wertvolle Tipps für die Umsetzung.
Danach berichteten die Vertreter*innen über die aktuelle Situation in ihren Bezirken. Dabei wurden auch positive Entwicklungen und gelungene Projekte vorgestellt, wie zum Beispiel ein Spielenachmittag in Wuppertal oder die Lesung von Yvonne Willicks zum Thema „Glaube – ganz einfach“. Ein weiterer Tagesordnungspunkt war der Bericht zum aktuellen Stand des Wahlausschusses. Reinhard Ahrens gab bekannt, dass er sich auf der Diözesanversammlung zur Wahl als Vorsitzender stellt.
Zu Beginn der Konferenz würdigte Rüdiger Steude den Bezirk Rheinisch-Bergischer Kreis anlässlich seines 50-jährigen Bestehens und überreichte eine Geschenkurkunde. Diese Auszeichnung unterstrich die langjährige und engagierte Arbeit des Bezirks innerhalb des Verbandes.
