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Freitagsklick:20 Wassertanks für Ruanda

Wir haben Euch um Eure Unterstützung gebeten und Ihr habt ein kleines Wunder möglich gemacht:

20 Familien in Ruanda können sich über eigene Wassertanks am Haus freuen.

Martin Grün hat Dancille Mujawamariya, der Geschäftsführerin von Kolping Ruanda, im August den Scheck mit den Spenden aus unserem Diözesanverband überreicht. Die Freude war riesig, denn der Bedarf an Wassertanks ist sehr groß.

Der erste Tank wurde in der Kolpingsfamilie Rubaya aufgestellt. Unsere Reisegruppe war am 10. August vor Ort, als das Fundament verputzt und die Regenrinne zugeschnitten wurde. Die Dorfbewohner kamen dazu, als der Priester das Fundament segnete. „Freude wird größer, wenn man sie teilt – das war erlebbar und spürbar. Das ganze Dorf war dabei, alle haben sich mitgefreut, dass die Familie einen Wassertank bekommt und dass es vorwärts geht“, so Martin Grün.

Für die Familie, die die Regentonne jetzt in ihrem Garten hat, ist die Verbesserung spürbar: ihre vier Kinder müssen nun nicht mehr jeden Tag Wasser holen. Bisher waren sie dafür jeden Tag mindestens eine Stunde unterwegs. Die Mutter ist bereits seit acht Jahren Kolpingmitglied, ihr Mann bewirbt sich gerade um die Aufnahme in den Verband.

Über das Projekt „Kleintierzucht“ von Kolping International hat die Familie schon vor einigen Jahren eine Kolpingziege bekommen, die mittlerweile Nachwuchs hat. Der erste Nachwuchs wird dabei an andere Familien weitergegeben.

Wir sagen alle Spenderinnen und Spendern aus dem Diözesanverband, aus den Bezirken und Kolpingfamilien, allen Firmen und Privatleuten herzlichen Dank für jede Spende!

Wasser ist Leben – und Ihr habt konkret und direkt Menschen in Ruanda geholfen, ihr Leben zu verbessern.

Vergelt’s Gott!